Inhouse-Workshop · 1 Tag · 6–12 Personen

Vibe Coding mit Werkstatt-Disziplin
— für euer Team.

Am Ende des Tages hat jeder Teilnehmer eine laufende App in der Hand — und die Methodik, das morgen wieder zu tun.

KI kann heute in Stunden vollständige Web-Apps bauen. Was fehlt: die Methodik, das wiederholbar, produktionssicher und ohne Chaos zu tun. Unser Workshop zeigt nicht, was Vibe Coding *ist* — sondern wie man es professionell anwendet. Am eigenen Use Case, von Anfang an.

1 Tag
8 Stunden inkl. Pausen
6–12
Teilnehmer pro Workshop
€3.500–4.500
Festpreis pro Workshop-Tag
100 %
eigene Use Cases, kein Demo
Was der Tag bringt

Fünf Dinge, die euer Team danach kann.

Kein Wissens-Dump, kein Buzzword-Marathon. Konkrete Fähigkeiten, die ab dem nächsten Tag im Alltag funktionieren.

1
Echte Use Cases übersetzen. Einen realen Arbeits-Use-Case in eine strukturierte App-Spezifikation überführen — nicht "irgendwas mit KI", sondern ein klares project.yaml.
2
Coding-Agenten zielgerichtet steuern. Lovable mit Plan Mode, klaren Prompts, Stop Conditions. Statt "wir probieren mal" — strukturiert bauen.
3
KI-Outputs kritisch bewerten. Annehmen, nachfordern oder verwerfen — mit konkreten Test-Mustern statt "sieht gut aus".
4
Einen Build-Zyklus eigenständig durchlaufen. Idee → Spezifikation → App → Quality Check. Nicht hypothetisch — am eigenen Beispiel.
5
Grenzen ehrlich benennen. Was Vibe Coding kann und wo ein Entwickler hinzugezogen werden muss. Damit euer Team nicht in die 80/20-Falle läuft.
Und das wichtigste: jeder verlässt den Raum mit einer eigenen, laufenden App. Kein Mockup, kein Foliendeck — eine Sache, die existiert und funktioniert.
Was ihr sonst bekommt

Wir zeigen offen, was die Konkurrenz versteckt.

Der DACH-Markt für Vibe-Coding-Workshops hat sich in zwei Lager gespalten: günstige Abendkurse mit Demo-Apps, und Premium-Tagesformate, die Inhouse-Preise grundsätzlich verstecken. Wir machen es anders. Hier ist die ehrliche Karte:

Format Preis Format Schwäche
Offene Abendkurse / Online-Slots 345–499 € p.P. 1 Tag, generisch Demo-App, kein Unternehmens-Kontext
Premium-Tagesformat (PromptingBirds & Co.) 1.200 € p.P. 1 Tag online 6 Module, gut — aber kein Prozess, kein Quality Gate
2-Tages-Intensiv (GFU, Bootcamp) 1.440–1.600 € p.P. 2 Tage Entwickler-fokussiert, kein Inhouse-Konzept
Inhouse "auf Anfrage" versteckt maßgeschneidert Alle verstecken Preise; keiner zeigt Curriculum öffentlich
AppWerkstatt Inhouse-Tagesworkshop 3.500–4.500 € / Tag 1 Tag, 6–12 Personen, eigene Use Cases — wir zeigen das Curriculum hier offen, scrollt weiter

Die Preise oben sind Pro-Person-Preise — die Eurer Team also mit der Anzahl multipliziert. Unser Festpreis ist pro Workshop-Tag, nicht pro Person. Bei 8 Teilnehmern liegen wir damit pro Kopf bei rund 440–560 €.

Der Tag im Überblick

Neun Blöcke. Jeder mit Artefakt am Ende.

Kein Wissens-Marathon, kein Folien-Vortrag. Vier Blöcke vor, vier nach dem Mittag — plus Show & Tell. Jeder Block hat ein konkretes Ergebnis, das die Teilnehmer anschließend in der Hand halten.

09:0045 Min

Block 1 · Einstieg & Live-Demo

"Was ist heute möglich — und wie sieht das aus?"
  • VibeCheck: Trainer baut in 7 Minuten eine laufende App vor den Augen der Gruppe
  • Erwartungen und Vorerfahrungen abholen
  • Framing: warum Vibe Coding kein Hype ist — und Methodik trotzdem entscheidet
Artefakt: Gemeinsames Verständnis, was heute geht
09:4545 Min

Block 2 · Mental Model & Werkstatt-Disziplin

"Wie denkt ein Coding Agent — und wie steuert man ihn?"
  • Token, Kontext, Halluzination — erklärt ohne Jargon
  • Kern-Prinzip: Plan before Build — warum direkt loslegen fast immer scheitert
  • Das DO NOT ALTER-Prinzip: warum Disziplin schneller macht, nicht langsamer
  • Der AppWerkstatt-Prozess: Idee → project.yaml → Build → Quality Gate → Übergabe
Artefakt: 1-Pager-Handout "Wie ein Agent arbeitet"
10:3045 Min

Block 3 · Use-Case-Sprint

"Was wollt ihr bauen — und für wen?"
  • Jeder Teilnehmer formuliert seinen eigenen Use Case mit Vorlage (Wer? Was ist das Problem? Was ist Stufe 1?)
  • Peer-Review in Zweierteams
  • Trainer-Feedback zu den häufigsten Fallen: zu breiter Scope, zu vage, zu technisch
Artefakt: Ausgefülltes Use-Case-Sheet
11:1545 Min

Block 4 · Plan Mode live

"Erst planen, dann bauen — das project.yaml als Fundament"
  • Trainer baut ein project.yaml live aus einem Use Case
  • Teilnehmer bauen ihr eigenes project.yaml mit Vorlage
  • Diskussion: Was gehört rein? Was ist Ablenkung?
  • Kurze Einführung in Supabase-Datenmodell als Konzept
Artefakt: Eigenes project.yaml, build-bereit
12:0060 Min

Mittagspause

Kaffee. Luft. Die Köpfe rauchen sowieso schon.
13:0045 Min

Block 5 · Build Mode — Erster Sprint

"Bauen — mit Disziplin"
  • Trainer demonstriert den ersten Build-Prompt: Kontext setzen, Scope begrenzen, Stop Condition definieren
  • Teilnehmer bauen ihren ersten Bildschirm in Lovable
  • Regel einüben: ein Feature pro Prompt, nie mehrere Baustellen gleichzeitig
Artefakt: Erster Screen läuft
13:4545 Min

Block 6 · Quality Gate & Acceptance Check

"Gut aussehen ≠ gut funktionieren"
  • Was ist ein Acceptance Check? Wann ist ein Feature "fertig"?
  • Peer-Review: Teilnehmer testen gegenseitig ihre Apps
  • Trainer zeigt: gezielt Fehler produzieren und den Agenten korrigieren
  • Häufigste Fallen: Halluzinationen, Edge Cases, Sicherheitsfragen
Artefakt: Ausgefüllter Quality-Check-Bogen
14:3060 Min

Block 7 · Iteration & zweiter Feature-Sprint

"Echtes Bauen — zweite Runde"
  • Zweites Feature auf Basis des Quality-Check-Feedbacks bauen
  • Trainer zeigt: mit dem Agenten iterieren, ohne Chaos zu erzeugen
  • Grenzen-Thema: Was geht mit Lovable, was braucht einen echten Entwickler?
  • Optional für tech-affine Gruppen: Demo Supabase-Anbindung oder Vercel-Deployment
Artefakt: Zweites Feature läuft, App hat Substanz
15:3030 Min

Block 8 · Übergabe & persönlicher Aktionsplan

"Was fehlt bis Production — und wie geht es weiter?"
  • Ehrliche Erklärung: Was ist Vibe-Coding-Scope, was kommt danach (Sicherheit, Datenbank, Hosting)
  • "Kein Vendor-Lock-in" — Code gehört euch, alles exportierbar
  • Jeder Teilnehmer schreibt seinen persönlichen nächsten Schritt: Was baue ich nächste Woche?
Artefakt: Persönlicher Aktionsplan
16:0045 Min

Block 9 · Show & Tell

"Was hast du heute gebaut?"
  • Jeder zeigt seine App: 2 Minuten — Was ist es? Wem hilft es? Was kommt als Nächstes?
  • Gruppe gibt kurzes Feedback
  • Abschluss-Runde: größte Erkenntnis des Tages (1 Satz pro Person)
Artefakt: 6–12 laufende Apps in der Welt
Varianten nach Zielgruppe

Wir passen das Curriculum an euer Team an.

Die Tagesstruktur ist der Standard. Je nach Vorerfahrung eures Teams verschieben wir Schwerpunkte — hier die vier häufigsten Anpassungen. Welche zu euch passt, klären wir im Vorgespräch.

Non-Tech Teams

Marketing, HR, Operations

Use Cases werden vorbereitet mitgebracht. Block 2 kürzer (weniger Tech-Tiefe), mehr Zeit für Block 3 (Use-Case-Sprint) und Block 5 (Build). Fokus auf Steuerung des Agenten, nicht auf Architektur.

Tech-affine Teams

Product, IT-nahe Bereiche

Block 2 tiefer: Kontext-Management, Token-Limits, Architektur-Entscheidungen. Supabase-Anbindung in Block 7 fest eingeplant. Mehr Diskussion über Grenzen und Skalierung.

Entwickler-Teams

Software-Engineers, IT-Architects

Cursor statt Lovable, eigene Codebasen möglich. Vertiefung von Agentic Loops, Spec-Driven Development, automatische Tests. Diskussion: wo ergänzt KI sinnvoll, wo nicht?

Führungskräfte (halber Tag)

Entscheider, Teamleitung

Nur Blöcke 1, 2, 3 und Show & Tell. Fokus: "Was kann ich meinem Team zumuten? Wo lohnt sich der Einstieg?" Keine eigene App, dafür Entscheidungsgrundlage und ehrliche Risiko-Einschätzung.

Was Teilnehmer mit nach Hause nehmen

Sechs konkrete Dinge — keine Inspiration, sondern Werkzeug.

// 01

Eine laufende App

Funktionsfähig, exportierbar, im eigenen Lovable-Account. Existiert, läuft, kann am Folgetag weiter benutzt werden.

// 02

project.yaml-Template

Sofort wiederverwendbare Vorlage für die nächste App. Der Methodik-Anker, den ihr behaltet.

// 03

Prompt-Bibliothek

15+ getestete Build-Prompts, die wir im Workshop gemeinsam durchgegangen sind. Direkt einsatzbereit.

// 04

Werkstatt-Methodik als PDF

Plan Mode → Build Mode → Quality Gate → Übergabe. Die ganze Disziplin in einem Dokument zum Nachschlagen.

// 05

Persönlicher Aktionsplan

Im Workshop ausgefüllt: Was baue ich konkret nächste Woche? Damit der Tag nicht in der Schublade verschwindet.

// 06

Optional: Follow-up nach 4 Wochen

30 Minuten Online-Session: Wie ist es gelaufen? Was hat funktioniert, was nicht? Wo hängt's? Auf Wunsch.

Werkzeugkasten im Workshop

Was ihr im Tag in die Hand bekommt.

Kein Tool-Zoo, kein Überblicks-Marathon. Wir konzentrieren uns auf einen klaren Stack — den, mit dem ihr am Folgetag weiterarbeiten könnt:

Lovable Supabase project.yaml Prompt-Bibliothek Quality-Gate-Vorlage Werkstatt-Methodik

Cursor und Claude Code zeigen wir auf Anfrage in der Entwickler-Variante — für Non-Tech und Tech-affine Teams ist Lovable der bessere Einstieg, weil es mit weniger Reibung zu sichtbaren Ergebnissen führt.

Festpreis-Realität

Was im Tag enthalten ist — und was er kostet.

Pro Workshop-Tag, nicht pro Person. Damit größere Teams günstiger werden und ihr nicht sparen müsst, indem ihr Leute zu Hause lasst.

Im Tagespreis enthalten

  • Vollständiger Workshop-Tag (8 Stunden, 9 Blöcke, vor Ort oder remote)
  • Vorgespräch (60 Min) zur Curriculum-Anpassung an euer Team
  • Use-Case-Vorlagen und project.yaml-Template, vorab digital
  • Prompt-Bibliothek mit 15+ getesteten Build-Prompts
  • Werkstatt-Methodik als PDF-Handout
  • Quality-Check-Bogen für jeden Teilnehmer
  • Show-and-Tell-Moderation am Ende des Tages
  • Optional: 30-Min-Follow-up-Session nach 4 Wochen
Inhouse-Workshop
3.500–4.500 €/Tag
1 Tag · 6–12 Personen · Festpreis
Höhe wird im Vorgespräch eingestuft, je nach Curriculum-Tiefe und Teilnehmer-Niveau. Bei 8 Teilnehmern entspricht das rund 440–560 € pro Kopf — für einen Tag, an dem jeder eine eigene App baut.
Zusätzlich: 500 € Vor-/Nachbereitungs-Pauschale.
Bei Workshops vor Ort: tatsächliche Reisekosten ab Hamburg.
Wer leitet den Workshop

Mathias Wiedmer — Berater seit 20 Jahren, jetzt auch mit Schraubstock.

20 Jahre IT-Strategie-Erfahrung in großen Unternehmen. Wir kennen Konzern-Realitäten, gewachsene IT-Landschaften und die typischen Stellen, an denen ehrgeizige Vorhaben scheitern.

BVMW-Workshop am 17.3.2026 war der erste Live-Lauf einer früheren Variante dieses Curriculums. Daraus ist die heutige Version entstanden — mit Tagesstruktur, project.yaml-Methodik und Quality-Gate-Disziplin.

AppWerkstatt ist die Bauseite unserer Beratungsarbeit. Was anderswo nur empfohlen wird, setzen wir hier selbst um — und zeigen es im Workshop weiter. Kein Trainer ohne Praxis, keine Praxis ohne Methodik.

Mehr über meine Beratungsarbeit auf mathiaswiedmer.de →
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Im Vorgespräch (60 Minuten, kostenlos) klären wir Variante, Tagespreis-Höhe, Termin und Logistik. Erst danach entsteht ein verbindliches Angebot.

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Wann ungefähr?

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