AppWerkstatt baut schlanke interne Werkzeuge mit KI — und macht sie betriebsfest: klare Rechte, ein Zuhause für die App, eine Übergabe, nach der sie wirklich euch gehört. Damit sie auch Montagmorgen um acht funktioniert.
Gute Softwareentwicklung darf demokratischer werden — ohne beliebig zu werden. KI schreibt den Code. Wir sorgen dafür, dass er morgens um acht noch funktioniert.
Genau das ändert sich gerade. Drei Klassiker aus dem Alltag — und was daraus wird:
Budgetfreigaben laufen per Mail und Tabelle. Wer hat schon zugestimmt? Wo klemmt's gerade? Wer hätte eigentlich auch noch unterschreiben müssen? Das sucht man sich heute aus fünf Postfächern zusammen. Wir machen daraus einen klaren Ablauf: ein Antrag, sichtbarer Stand, saubere Reihenfolge, vollständige Historie.
IT-Equipment wird per Papier oder Zettel vergeben. Niemand weiß, was draußen ist, wer es hat, wann es zurückkommt. Wir bauen das Tracking — einfach, webbasiert, kein Scanner nötig.
Mitarbeitende stellen Anträge per Mail, die irgendwo in Postfächern liegen. Wir strukturieren das: ein Formular, ein Status-Dashboard, eine Benachrichtigung. Fertig.
Drei Wege, mit uns zu arbeiten — vom eintägigen Werkstatt-Tag über einen fertig gebauten Piloten bis zum Programm, das euer Team dauerhaft befähigt. Ein Ziel: KI-gestützte Entwicklung mit Werkstatt-Disziplin.
Ein Tag bei euch im Haus. Jeder bringt einen eigenen Fall mit — die Tabelle, die keiner mehr überblickt, den Freigabeprozess per Mail. Am Abend geht jeder mit einem eigenen, funktionierenden Prototyp nach Hause — und der Methode, wie daraus eine App wird, die Kollegen wirklich benutzen. Keine Folien. Es wird gebaut.
Ihr habt ein konkretes Problem — die eine Excel-Datei, den Genehmigungsprozess per Mail, das Inventar auf dem Klemmbrett. Wir bauen daraus einen schlanken, internen Prozess-Piloten. Standardbausteine, die zusammenpassen. Code gehört euch ab Tag 1. Sicherheit eingebaut, nicht nachgereicht.
Für Unternehmen, die nicht einmal begeistert werden wollen, sondern dauerhaft selbst bauen. Ein Begleitprogramm, das Mitarbeitende befähigt, mit KI-Tools echte betriebliche Anwendungen zu bauen — mit Struktur, die die IT mitträgt.
Nicht sicher, was zu eurer Situation passt? Im Erstgespräch sind wir ehrlich, was sinnvoll ist — auch wenn das heißt, dass keines davon passt.
Auf die Bühne: ein Vortrag, der einordnet — oder ein Live-Abend, an dem eine App vor euren Augen entsteht.
Eine Oberfläche ist heute schnell gebaut. Verlässlich wird sie durch drei Dinge — und die bauen wir von Anfang an mit.
Jedes Projekt beginnt mit einer klaren, schriftlichen Spezifikation — erst wissen wir gemeinsam, was gebaut wird, dann baut die KI. Nicht umgekehrt.
Zugriffsrechte sauber getrennt, Anmeldung nach heutigem Standard — und ein fester Platz für die App, mit Sicherung und jemandem, der Bescheid weiß. So läuft sie auch nächstes Jahr noch.
Code auf eurem GitHub, Betriebsdoku, ein Mensch, der es euch erklärt. Die App gehört euch — nicht nur der Code, sondern auch das Wissen darum.
Hinter AppWerkstatt stehen 20 Jahre IT-Strategie-Erfahrung in großen Unternehmen – was funktioniert, was scheitert, was Geld kostet, und warum dieselben Fehler in jedem zweiten Projekt wieder auftauchen.
AppWerkstatt ist die Bauseite davon. Hier setzen wir um, was anderswo nur empfohlen wird: kleine, schlanke Apps, die ein konkretes Problem lösen – gebaut mit der Disziplin aus 20 Jahren Konzern-IT.
Unsere Überzeugung: Mehr Menschen dürfen Software bauen. Aber nicht unkontrolliert. Die Lücke zwischen spontaner KI-Produktivität und ernstzunehmender Organisation – genau dort ist unser Platz.